Fachliche Expertise und Hintergrundgeschichte zu KinderPro

Das steckt hinter der KinderPro Entwicklung

Thomas Moshammer Autor & Entwickler von KinderPro

Seit 2009 bin ich unternehmerisch in den Branchen Handel, Unternehmensberatung und Potenzialentfaltung tätig.

Mit dem Schwerpunkt "psychologische Beratung & Sexualberatung" schloss ich das Studium der Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien ab.

Erfolgreich absolvierte ich das psychotherapeutisches Propädeutikum und spezialisierte mich weiter auf Peak Performance Coaching. Für meine Bemühungen wurde ich mit dem Abschlussgrad: Coaching Competence Level III ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden meine Fähigkeiten bei der individuellen Befähigungsprüfung für Lebens- und Sozialberatung der Wirtschaftskammer OÖ geprüft und bestätigt. Ergänzend dazu lies ich mich zum Trainer für angewandte Kommunikationstechniken und Veränderungsmodelle ausbilden.

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Fachlich bildete ich mich nach hypnosystemischen, neurobiologischen und verhaltenstherapeutischen Konzepten weiter.
Darüber hinaus gibt es noch Special Effects und Geheimwaffen-Intrumente à la Schwarzenegger und MacGyver 😉 … sonst wäre das ja 0-8-15 … wer will das schon?!

Wenn mir jemand vor 3 Jahren erzählt hätte, wie kinderleicht das gehen kann, sein Selbstwertgefühl zu steigern... ich hätte ihn wohl ausgelacht. Oder zumindest mitleidig angesehen – schließlich ging es mir dreckig! Zumindest redete ich mir das ein – weil's eben bequemer war!

Tja... und wenn mir dieser jemand dann noch erzählt hätte, dass ich nur X Jahre später mit meinen Motivations- und Erfolgsinstrumenten vom Land anerkannt und gefördert und gleich einen ganzen Dachverband mit schwer ausgebildeten Taekwondo-Kämpfern im Mentaltraining unterrichten würde… ich weiß nicht…

…wie würdest DU reagieren, wenn dir plötzlich jemand sagt, dass es deine BESTIMMUNG ist, so vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen? Ihnen zu zeigen, dass das Selbstwertgefühl zu steigern ein KINDERSPIEL sein kann.

Und noch viel wichtiger: Unseren KINDERN, die doch unsere Zukunft sind, ein besseres und erfüllteres Leben zu ermöglichen.

Alles dank KinderPro!

Aber, ich greife vor… Wie ist es eigentlich dazu gekommen?

Diesen Wendepunkt in meinem Leben werde ich nie vergessen. Er ist mir so präsent als wäre es gestern gewesen:

 

Ich komme entnervt und abgekämpft nach Hause. Meine Frau ist seit der Geburt unseres Kindes noch immer stark angeschlagen und muss das Bett hüten. Aber ich kann nicht bei ihr sein – Was bin ich nur für ein Ehemann?!

Kann ihr nicht beistehen und unser Kind behüten – Was bin ich nur für ein Vater?!

Naja – sage ich mir – das muss jetzt halt sein, weil die Behörden sich gerade jetzt dazu entschlossen haben den Aufbau unserer wichtigsten Einnahmequelle – einen Freizeitbetrieb – zu blockieren. Obendrein bringe ich es nicht fertig, neue Projektgeschäfte gewinnen – was mir doch sonst immer so leicht fällt. Doch genau jetzt wo es drauf ankommt, schaffe ich es nicht mal, meine Familie zu ernähren – WAS BIN ICH NUR FÜR EIN FAMILIENOBERHAUPT?!

Die Bank will natürlich kontinuierliche Einnahmen sehen, sonst ist das Haus auch bald futsch. Also muss schnell ein geregeltes Einkommen her. Mit meinem Abschluss an der Elite Universität und meiner teuren akademischen Ausbildung bekomme ich natürlich sofort den richtigen Job: Nachtwächter!

Du ahnst vielleicht, wo mein Selbstwertgefühl an diesem Punkt ist...

Was diese Kombination aber nun für Konsequenzen hat, möchte ich jedem ersparen: Nachts auf Feuerwehrautos aufpassen – zu Hause kurz ins Bett – dann Haushalt und Familie betreuen – dann Freizeitbetrieb weiter aufbauen – dann wieder Nachtwächter... Alles nervt, der Kleine macht uns auch 7-9 mal in der Nacht wach.

Plötzlich laufen so viele Dinge verkehrt und alles schlechte Schicksal der Welt scheint sich bei mir zum Kaffee verabredet zu haben. Dass es vermutlich vielen schon mal ähnlich ging, darauf komme ich in meiner Situation erst mal nicht.

Stattdessen konzentriere ich mich auf meinen Unmut. Der Fokus aufs Negative wird mir schon fast zur Gewohnheit. Es entstehen regelrechte negative Gedankenmuster. Und zu was das führen kann...

 

...ich fahre übernächtigt mit dem Auto nach Hause. Um mich wach zu halten bewundere ich im Rückspiegel meine Augenringe und versuche zu entscheiden, welcher der beiden Augen dunkler untermalt ist. Ich entscheide mich für das linke. Dazu das unrasierte Kinn... perfekt: jetzt sehe ich aus wie ein Pirat mit Augenklappe – HARR HARR!

Aus dem Spiegel grinst mich ein Seeräuber an. Der mir das Selbstwertgefühl raubt: Ein "Selbstwerträuber"

"Und?" frage ich meinen Selbstwerträuber im Spiegel "was würde passieren, wenn ich so weitermache, wie bisher?"

Die Lichthupe des entgegenkommenden Fahrzeugs reißt mich aus meinen Gedanken. Blitzartig reiße ich das Lenkrad herum und rette mich auf die richtige Straßenseite. Fast wäre ich am Steuer eingeschlafen und nie wieder aufgewacht!

Noch deutlicher hätte die Antwort kaum ausfallen können! Um ein Haar hätte mich mein Selbstwerträuber alles gekostet. Nun, da ich ihn entlarvt habe, kann er sich nicht mehr verstecken oder heimlich anschleichen.

Doch allein das Aufdecken dieser negativen Gedankenmuster reicht mir nicht. Sie müssen ersetzt werden durch etwas Neues. Etwas Positives. Doch was?

Ich komme nach Hause, drehe den Schlüssel in der Türe um und mir ist als hätte ich eine kunterbunte Brille aufgesetzt.

Vor lauter Stress habe ich all die wundervollen Geschenke um mich herum vergessen. Meine fantastische Frau, mein einzigartiges Kind. Ich habe vollkommen übersehen, mit welch Freude mein Kleiner seine Welt entdeckt. Wie ansteckend sein Lachen und seine Faszination für alles Neue ist. Und wenn man mal etwas genauer hinguckt, was er da eigentlich macht, wenn er da so den ganzen Tag vor sich hin gluckst und kichert? Na klar: ER BILDET SICH FORT – und hat dabei einen Mords Spaß!

"Also…", rattert mein Hirn auf Hochtouren weiter "…welches Wissen würde mir jetzt in meiner Situation am ehesten weiterhelfen?"

Da brauche ich nur meinen Selbstwerträuber im Spiegel anzuschauen, der auf seine nächste Gelegenheit wartet, mir das Leben mies zu machen.

"DIE GEWISSHEIT, DASS ALLES GUT WIRD!"

Und dieses POSITIVE Selbstwertgefühl kann mir niemand geben – es muss von innen kommen – und damit den Selbstwerträuber ein für alle Mal rausputzen.

„Ja klar, weiß ich doch!“ – Ah, Captain Klugschwätz ist mal wieder auf voller Fahrt.

Aber WISSEN und MACHEN sind zwei verschiedene Dinge. Wissen weiß ich schon – hab ja schließlich auch genug Kohle in die Ausbildung gesteckt – jetzt geht’s an die Umsetzung. Also: wie kriege ich meine Gedanken sauber, ohne viel Aufwand und Mühe zu betreiben und ohne viel Zeit investieren zu müssen?

„Blblblblbleeh!“ blubbert mich die Antwort, in Form meines Sohnes, vergnügt vom Teppichboden an. Genau: kleine Schritte und dabei Spaß haben. Spiele ein Spiel, das du nur gewinnen kannst. Ein Spiel, in dem ich selbst die Regeln vorgebe.

Fast-Forward 3 Jahre später.

Aus der Idee sind Handlungen entstanden. Zunächst einfache kurze Herausforderung für mich selbst, wie zum Beispiel eine regelmäßige Eisdusche am Morgen, dabei Kraftposen einnehmen. Das steigert erwiesenermaßen den Testosteronspiegel und stärkt das Selbstbewusstsein. Gut, ist jetzt nicht jedermanns Sache, aber für mich ists eine tolle Übung die mittlerweile zur Routine geworden ist.

Das Konzept habe ich über die Jahre mehr und mehr zu einem universellen System für Mentaltraining ausgereift. Darin sind 14 leicht anzuwendende Instrumente vereinigt, die es in sich haben! Es ist mir gelungen, diese aus unterschiedlichsten Therapierichtungen, Coaching- und modernen Lernmethoden (wie Gamification) zu vereinigen. Mittlerweile arbeite ich auch nicht mehr als Nachtwächter, sondern bin jetzt hoch offiziell "Gedankenwächter".

Meine damals neu gefundene Fähigkeit, Dankbarkeit zu empfinden habe ich nie wieder verloren. Mein Sohn hat mich damals durch seine Inspiration davor bewahrt mich – und am Ende noch viel mehr – zu verlieren. Er hat mir Dinge beigebracht, sie mir selbst der höchstdekorierteste Professor nicht zeigen konnte. Und eines Tages werde ich meine Schuld bei ihm begleichen! Ich werde nicht aufhören damit, die Gedanken und das Selbstwertgefühl meiner Mitmenschen zu stärken. Das bin ich ihm schuldig. Das bin ich mir selbst schuldig.

Und mal ehrlich – sind wir das nicht alle unseren Kindern schuldig?

Ich werde jedenfalls weitermachen bis KinderPro zum bedeutendsten Instrument für mentales Training für Kinder und deren Eltern geworden ist!